ARChiv 2016

Und weil der Mensch ein Mensch ist

Die Grenzgänger

Samstag, 12. November

 

 Stadtkirche Zierenberg

 

 


Lieder des Widerstands, verfasst in Gefängnissen und Konzentrationslagern

 

Die Grenzgänger (v.l.n.r.): Frederic Drobnjak, Felix Kroll, Michael Zachcial, Annette Rettich (Helena Wuttke)
 
Die Bremer Gruppe Grenzgänger um Sänger, Gitarristen und Songschreiber Michael Zachcial beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Themen aus der deutschen Geschichte. Ihr jüngstes Projekt gilt Liedern, die von Häftlingen in deutschen Gefängnissen und Konzentrationslagern der NS-Zeit gesungen wurden.
 
"Musik von Welt trifft deutsches Volkslied und Chanson", so beschreiben Frederic Drobnjak (Gitarren, Gesang), Michael Zachcial (Gesang, Gitarre), Felix Kroll (Akkordeon, Gesang) und Annette Rettich (Cello, Gesang) ihre Lieder. Und tatsächlich: Mit rein akustischem Folkinstrumentarium erschließt sich das Quartett die in Archiven und anderen Quellen aufgespürten Lieder und Texte und läßt sich immer wieder von Elementen aus Jazz, Chanson, Folk und Blues zu ihrem ganz eigenen Liederstil inspirieren.
 
2015 veröffentlichte die Gruppe auf ihrer aktuellen CD mit dem Titel "Und weil der Mensch ein Mensch ist" Lieder und Texte, die in den Lagern und Gefängnissen der NS-Zeit von inhaftierten Antifaschisten gesungen wurden. "Die Musiker unter ihnen", so heißt es im Booklet, "mussten für die Nazi-Schergen spielen und singen, wenn gefoltert und gemordet wurde, beim Marschieren, wenn sie schuften mussten in der Industrie oder 'kuhlen' im Moor, sie waren auch hier ungehorsam, sangen mit Absicht schief, zu leise, zu laut, tauschten Worte aus, sangen heimlich in den Baracken ihre eigenen Lieder, schmuggelten sie hinaus, auf allem, was man beschreiben konnte ...".
 
Einige dieser Lieder haben die Grenzgänger für ein Konzertprogramm zusammengestellt, in dem Michael Zachcial auch deren Geschichte und die Geschichten dahinter erzählt.


Presse

Konzert "Die Grenzgänger" - Und weil der Mensch ein Mensch ist, am 12. November in der Zierenberger Stadtkirche
 
Konzert der Grenzgänger in der Zierenberger Stadtkirche: Zivilcourage als Licht in finsteren Zeiten
Zwischen Pogromgedenken und Volkstrauertag bot das Kulturforum  „Künstler in Kirche und Rathaus“ gemeinsam mit der vhs Region Kassel in der Zierenberger Stadtkirche ein Konzert an. Vom Schmerz und der Trauer angesichts der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft ging hier der Blick auf den Mut und die Zivilcourage der vielen Tausend Menschen, die im Widerstand gegen das Hitler-Regime gekämpft hatten. Dabei standen sowohl Lieder der demokratischen Bewegungen der Weimarer Republik, aber auch das Singen ums Überleben in den Gefängnissen und Konzentrationslagern auf dem Programm. Ein eindrucksvolles Konzert der jungen Musiker, die jüngst für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert worden sind. Der Mut der Aufrechten und Anständigen war in der dunklen Zeit ein Licht der Hoffnung. Ein begeistertes Publikum wurde mit der Zugabe des Liedes der Menschenliebe schlechthin, der Freude schöner Götterfunken, in den Novemberabend entlassen.

 
Im Bild v. l. n. r.:
Zierenbergs Bürgermeister Stefan Denn; als Hausherrin Pfarrerin Dorothee Rahn; Landrat Uwe Schmidt; Bereichsleiter der Kasseler Sparkasse, Dr. Karsten Geiersbach; Kulturforum Künstler in Kirche und Rathaus, Gisela Schmidt; Leiterin der vhs Region Kassel, Katharina Seewald.

Fotos: Dr. Klaus-Peter Lorenz.


Songs & Dances from britain‘s Isles

Popmusik aus dem alten England

Samstag, 8.Oktober

Stadtkirche Zierenberg

 

 

 

Morris Open | Düsseldorf

 

Popmusik ist keine Erfindung aus den 50er Jahren, sondern wurde schon im alten England gepflegt. Morris ist nämlich eine alte englische Tanz- und Musiktradition. Auch wenn ihre wahrscheinlich noch heidnischen Ursprünge im Dunkeln liegen, wird sie bis heute in England lebendig gehalten. MORRIS OPEN steht aber nicht für die museale Pflege alter Weisen - das wäre dieser vitalen Musik kaum angemessen - sondern lässt Elemente verschiedenster Musikrichtungen von Renaissance bis Rock in ihre Arrangements traditioneller Tänze und Lieder einfließen. Dazu bringen die drei Musiker Ulrike von Weiß, Claus von Weiß und Matthias Höhn ein reichhaltiges Instrumentarium mit, u.a. Synthesizer, Bells, Gitarre, die irische Bouzouki, Banjo, Dudelsack und verschiedene Flöten. Ein Musikerlebnis, das Sie nicht so schnell vergessen werden.

 

 

http://www.morris-open.de


Dreeschhuus Blues


Sonntag, 11. September
Rathaus Zierenberg
 


 
Die nordhessische Formation aus Habichtswald und Umgebung besingt die Höhen und Tiefen des Alltags tief im "Warmedelta" und anderswo. Sie behandeln in ihren Stücken den Wahnsinn des Alltags - auch da, wo er schon längst als nicht mehr behandelbar gilt.
Folk, Blues und Rock voller Energie und Hingabe und ganz im Sinne von "Ich glaub mich tritt ein Pferd" - so einer ihrer Songs – prägen ihre Musik. Gerade wenn vieles nicht gut läuft, hilft der Blues - "Schlechte-Laune-Musik, die glücklich macht" wie sie selbst Ihr Genre nennen.
Dreeschuus Blues spielen ausschließlich Eigenkompositionen, in denen sie immer wieder auch aktuelle Themen anpacken. Wer es verdient, bekommt sein Fett weg. Es darf aber bei den überwiegend deutschsprachigen Stücken auch mal geschmunzelt werden.
Texte zum Hinhören und Musik, die zum Mitmachen einlädt sind das Markenzeichen der vierköpfigen Band.

Dreeschhuus Blues, das sind: Michael Berndt (Gitarren, Harp, Gesang), Christian Burkamp (Gesang, Trompete), Horst Fröhlich (Drums, Percussions, Gesang), Wolfgang Kaivers (Orgel, Klavier, Gesang).

Mehr unter www.dreeschhuus.de oder www.facebook.com/Dreeschhuus


Mäh hons, mäh kons

Hartmut Müller (Kassel)
Lesung in Hessischer Mundart mit Musik

 

Freitag, 8.Juli

Rathaus Zierenberg

 

 

Mäh honn's, mäh konn's - der Kasseläner „unnerwejens“.

Der Nordhesse und insbesondere der Kasseläner gilt ja als eher stationär. So reicht ihm, wenn ihn die Reiselust packt, meist schon ein Ausflug nach Wilhemshöhe zu den Wasserspielen oder ins Umland, um „ahle Wurschd“ zu ergattern. Manchmal aber geht es sogar bis nach Paris.

Von solchen großen und kleinen Ausflügen erzählen zahlreiche Kasseler Mundartautoren von Franz Treller und Philipp Scheidemann bis Konrad Berndt und Karl Sömmer. Hartmut Müller trägt sie in Mundart vor. Dazu kommen aber auch ein paar passende Texte auf Hochdeutsch und „Ausflüge“ zu den Besonderheiten des Kasseler Dialekts.

Stephan Franke, der sich selbst als „bekennenden Salonmusiker“ bezeichnet, begleitet den Vortrag am Klavier. Dabei kommen neben Stücken aus dem „Kasseler Tanzalbum“ von 1890 auch andere Klassiker der Salonmusik, die in der Zeit um 1900 ihren Höhepunkt erreichte, zu Gehör.

Presse


Der weiße Hai im Alpensee

und Johann Sebastian Bach

 

Samstag, 25. Juni 2016

Stadtkirche Zierenberg

 

Percussion Posaune Leipzig

 

Fußwippen und Mitsingen sind vorprogrammiert, wenn drei Posaunisten und ein Schlagzeuger zusammen ein Konzert spielen, schon für sich genommen ein Erlebnis. Wenn dann noch die dargebotene musikalische Bandbreite von Thomas Morley über Johann Sebastian Bach, Duke Ellington bis hin zu einer Auftragskomposition „Der weiße Hai im Alpensee“ des Österreichers Christoph Wundrak reicht, ist explosive Hochspannung garantiert.

 

Das Ensemble percussion posaune leipzig hat seine Qualität in den letzten Jahren bei bedeutenden Festivals bewiesen, etwa beim Internationalen Orgelsommer im Berliner Dom, Festival Mitte Europa oder bei den Europäischen Wochen Passau. Einladungen folgten zu Gastspielen in Österreich, der Schweiz, Ungarn und Dänemark. Seit mehr als 20 Jahren spielen die vier Profimusiker in der aktuellen Besetzung zusammen. Im Jubiläumsjahr 2012 konnte das Ensemble in Luxemburg (De klenge Maarnicher Festival), Frankreich (Straßburger Münster) und beim Internationalen Blechbläserfestival Sauerlandherbst begeistern.

 

www.percussion-posaune.de

https://youtu.be/7nRhUBeUPeg

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Posaune Percussion
Artikel HNA 28.06.16
Lebensbogen_Posaune_Percussion.pdf
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Pariser Flair

Eine Stadtführung mit französischen Chansons

 

Samstag, 21. Mai 2016

Rathaus Zierenberg

 

Marie Giroux

Jenny Schäuffelen

Berlin

 

 

 

„Mesdames et Messieurs, demandez le Programme! Notre visite de Paris va commencer!“

 

Stellen Sie sich vor, Sie wären in Paris und Sie hätten dazu die beste Stadtführung, die man sich vorstellen könnte, nicht nur rein in den Doppeldecker und Stimme vom Band, sondern musikalisch, kulinarisch und vieles mehr!

 

Auf so eine ganz und gar besondere Reise lädt Sie sowohl fachmännisch als auch überaus charmant das Duo Pariser Flair ein, die französische Opernsängerin und jahrelange Wahlpariserin Marie Giroux und die norddeutsche Perle der Ostsee, die Pianistin und Akkordeonistin Jenny Schäuffelen. Von Aznavour bis Piaf über Brel und Becaud werden Sie auf dieser Tour die ganz großen Klassiker der französischen Chansons hören und besser kennen lernen aber auch allerlei interessante Tipps über Paris bekommen.

 

Die Damen sparen keinen Bereich aus. Also werden Sie nicht gefeit sein vor Überraschungen und Unwägbarkeiten: Sie lernen Paris von allen Seiten kennen, von den neuesten interessanten Sextoys und Eintrittspreisen in den Etablissements des Rotlichtviertels Pigalle bis zu den exquisiten Gaumenfreuden wie den Himbeermakronen von Lasurée. Kulturelle Empfehlungen geben die zwei eleganten Stadtführerinnen natürlich auch, ohne dass die Gourmets unter ihnen nicht zugleich auf ihre Kosten kommen und an die Insidertipps in Sachen Gastronomie.

 

Auf ihrer Tour entlang der Seine und durch die Quartiers werden Sie zuweilen auch selbst gefordert: Mal gilt es erstaunliche Zusammenhänge zu erraten, mal werden Sie zum Tanzen ermuntert. Bei dieser ganz besonderen Führung dürfen Sie sich also nicht wundern, wenn Sie sich plötzlich dabei ertappen, selbst einen berühmten Pariser Tango zu tanzen.

 

Um das Programm abzurunden, bekommen Sie als Gast eine kleine Tourbeschreibung, in der die ganzen Tipps und Adressen zusammengefasst sind, mit denen Sie an diesem außergewöhnlichen Abend so ganz en passant vertraut gemacht worden sind. Und zwar ohne dass ihnen bei dieser Stadtführung die Füße weh tun. Bei ihrem nächsten Besuch in Paris können Sie dann alles ausprobieren.

 

„Also Medames et Messieurs einsteigen! Unsere Tour de Paris wird gleich starten....“

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HNA Bericht - Musikalische Reise nach Paris
HNA Bericht x Pariser_Flair_Zierenberg.p
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Ruhige Straßen in  bester Wohnlage

Autorenlesung

 

Samstag, 16. April 2016

Rathaus Zierenberg

 

Pascale Hugues

Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine gewöhnliche Straße. Prachtvolle Jugendstilfassaden stehen selbstbewusst neben seelenlosen, in aller Eile aus den Kriegsruinen gestampften Wohnblöcken. Eine Straße, wie es in Deutschland Hunderte gibt. Hier wohnt die Französin Pascale Hugues. Sie ist der verschütteten Geschichte ihrer Straße nachgegangen. Was ist aus den Anwälten und Professoren des jüdischen Bildungsbürgertums geworden? Und aus den Frauen, deren Häuser und Leben unter den Bomben der Alliierten zusammengebrochen sind? Wie hat diese Straße in den 50er Jahren wieder zur Normalität zurückgefunden? Pascale Hugues hat sich auf die Spuren ihrer Nachbarn begeben, ihrer einstigen und heutigen. Sie hat all die tragischen und schönen Geschichten wieder ausgegraben, aber auch die vermeintlichen Belanglosigkeiten im Leben der Menschen, die das Schicksal in der gleichen Straße wohnen ließ. Lilli Ernsthaft zum Beispiel, die erste Bewohnerin der Straße. Sie hat 79 Jahre in der Nummer 3 gelebt. In ihrem Salon defilierte in den 20er Jahren die Berliner Hautevolee. Hans-Hugo Rothkugel, Sohn eines assimilierten jüdischen Notars, der seine Frau zurechtwies, als sie ihm an Jom Kippur einen Schweinebraten vorsetzte: «Aber wirklich, Irma, jetzt übertreibst du!» Pascale Hugues reiste zu dem alten Französischlehrer nach Berkeley. In Berlin hat die Autorin Liselotte Bickenbach ausfindig gemacht, einst Sekretärin beim Oberkommando der Wehrmacht. Und Bärbel Soller, eine echte Berliner Pflanze, weiß von dem Bordell «mit Asiatinnen» der 80er Jahre zu berichten. Die Lebensgeschichten einer Straße verdichten sich zum Panorama einer ganzen Epoche – brillant erzählt und voller Empathie geschrieben.

 

 

Pascale Hugues, geboren 1959 in Straßburg, war von 1986 bis 1989 Korrespondentin der Tageszeitung "Libération" in Großbritannien, danach bis 1995 in Deutschland in Bonn und Berlin. Seit 1995 schreibt sie regelmäßig für das Wochenmagazin "Point" und verschiedene deutsche Zeitungen, u.a. "die tageszeitung" und den "Tagesspiegel". Daneben hat sie Filme für den deutsch-französischen TV-Sender ARTE gedreht. Für den Film "L'est c'est fini" über ostdeutsche Jugendliche und den Text "in den Vorgärten blüht Voltaire" in ihrer Tagesspiegel-Kolumne "Mon Berlin" wurde sie jeweils mit dem Prix du journalisme franco-allemand in den Sparten Fernsehen und Presse ausgezeichnet.

 

 

 


HAGIOS

Neuartiges Mitsing-Konzertprojekt in der Zierenberger Stadtkirche

 

Samstag, 19. März 2016

Stadtkirche Zierenberg

 

 

Helge Burggrabe (Hamburg)

 

Christof Fankhauser (Huttwil/Schweiz)

 

 

Der Verein Kulturforum Zierenberg lädt zu einem besonderen Kulturprojekt mit dem Flötisten und Komponisten Helge Burggrabe und dem Pianisten Christof Fankhauser in die Evangelische Stadtkirche von Zierenberg ein. „HAGIOS“ ist ein neuartiges Mitsing-Konzertprojekt, das von kontemplativer Stille, phantasievoller Instrumentalmusik bis zu kraftvollem, vielstimmigem Gesang reicht.

Es braucht dazu nur die eigene Stimme und die Vorfreude auf das Erlebnis, gemeinsam mit vielen anderen Menschen die gotische Stadtkirche in einen großen Klangraum zu verwandeln. Gesungen werden schnell zu erlernende geistliche Kanons und Gesänge von Helge Burggrabe, ergänzt von Liedern aus der Tradition von Taizé.

 

Helge Burggrabe realisierte bereits viele innovative Kulturprojekte in großen Sakralräumen, unter anderem in der Kathedrale von Chartres, in der Dresdner Frauenkirche, im Kölner Dom oder im Pantheon in Rom. Mit dem Projekt „HAGIOS – Gesungenes Gebet“, das bereits an mehreren Orten in Deutschland und Österreich mit großer Resonanz durchgeführt wurde, verfolgt er jedoch die Idee, dass jeder Mensch singen kann: „Das Singen ist die eigentliche Muttersprache aller Menschen“ (Yehudi Menuhin)

 


Saitenklänge zu viert

Geigenklänge

 

Samstag, 13. Februar 2016

 Stadtkirche Zierenberg

 

Luscinia Quartett

Kassel

 

Neben ihrer Unterrichtstätgkeit und der Mitwirkung in verschiedenen Ensembles  spielen Susanne Enkemeier (Violine),Regine Kändler (Violine),Sonja Heimann-Sandrock  (Viola) und  Fan Yang (Violoncello) seit 1996 mit jährlich wechselnden Konzert-programmen zusammen. Sie machten dabei  ihrer Namenspatronin, der Nachtigall, alle Ehre und werden dies auch in Zierenberg hörbar machen, wenn Streichquartette von Dmitri Schosta-kovitsch und Felix Mendelssohn – Bartholdy sowie Teile aus Johann Sebastian Bachs Kunst der Fuge in einer Bearbeitung für Streichquartett erklingen.

 

 

 http://www.geigenklang.de


 

"All you need is love"

John Lennon und die Beatles

 

Samstag, 23. Januar 2016

Aula der Elisabeth-Selbert-Schule Zierenberg

 

Achim Amme und Band

 

 

Am 9.Oktober 2015 wäre sein 75. Geburtstag gewesen. Auf tragische Weise kam er jedoch 1980 ums Leben. Als Autor, Frie-densaktivist und Schauspieler, aber vor allem als Komponist und Musiker wird John Lennon uns für immer in Erinnerung bleiben. Ringelnatzpreisträger Achim Amme und The Beatles Connection widmen sich gemeinsam diesem herausragenden Künstler in Text und Ton. Grundlage für die Lesung ist die von Philip Norman geschrie-bene John Lennon Biographie. Im zweiten Teil des Abends erleben Sie einen mit-reißenden Auftritt von The Beatles Connection mit Hits und Raritäten von Lennon und seinen berühmten FabFour.

 

http://www.achim-amme.de